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<pre>Die Eisernen müssen auf Fabian Schönheim (Knieverletzung) und Kenny Prince Redondo (Knieverletzung) verzichten. Akaki Gogia steht darüber hinaus gelbgesperrt nicht im Kader.  <p> Beim FCK spitzt sich die Situation im Tabellenkeller immer weiter zu. Nach dem 1:1 am vergangenen Wochenende gegen Jahn Regensburg weisen die Pfälzer immer noch fünf Zähler Rückstand auf den Relegationsplatz auf und sind nun gewissermaßen zum Siegen verdammt.  <p>  In der Auswärtstabelle rangiert der Jahn hingegen auf einem guten vierten Rang und dürfte entsprechend motiviert in Düsseldorf antreten, auch wenn der direkte Vergleich nicht für einen Regensburger Punktgewinn spricht. <p> Kurios: Mit einem Torverhältnis von 34:32 verfügen die Duisburger trotz der ausgezeichneten Tabellensituation nur über eine allenfalls durchschnittliche Torbilanz. <p>  Auch dieses Mal dürften die Berliner vermutlich kaum zum Halten der Null in der Lage sein; immerhin hatte sich sowohl beim 1:2 in Bochum als auch beim 2:2 gegen Dynamo Dresden die Hintermannschaft als Schwachstelle der Rot-Weißen herauskristallisiert.  </pre>


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<pre>In den ersten fünf Liga-Partien vor heimischer Kulisse konnten die Duisburger als einzige Zweitligamannschaft noch keinen Sieg feiern.  <p> Nach der 0:1-Niederlage am vergangenen Spieltag gegen Fortuna Düsseldorf befindet sich der Aufsteiger bereits jetzt voll im Abstiegskampf und steht vor dem Duell gegen Eintracht Braunschweig unter Druck.  <p>  Die starke Heimbilanz der fürther und die schwache Auswärtsstatistik des FCK spielen allerdings eindeutig der Spielvereinigung in die Karten. <p> Auch wenn der VfL Bochum so etwas wie die Wundertüte der laufenden Saison ist und eine eindeutige Einschätzung unmöglich macht, gehen wir davon aus, dass Holstein Kiel in der aktuellen Verfassung über die Qualität verfügt, um den VfL klar in die Schranken zu weisen. <p>  Einerseits, weil sie all die nicht eingehaltenen Versprechungen in nunmehr 13 Zweitliga-Jahren längst leid geworden sind; andererseits, weil die statistischen Gegebenheiten der 2008/09 wieder eingeführten Relegationspartien Böses erahnen lassen.  </pre> 


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<pre> Die Bielefelder haben in den letzten Wochen bereits einige Chancen vergeben, sich etwas aus dem Abstiegssumpf zu befreien. Doch immer wieder verspielten sie durch späte Gegentore mögliche Siege. Zuletzt mussten sich die Arminen mit einem 1:1 beim VfL Bochum begnügen.  <p> Bei den fürthern hingegen fällt Mathis Bolly aufgrund muskulärer Probleme aus. Sercan Sararer wird den Franken zudem mit einer schweren Adduktorenverletzung die gesamte Hinrunde fehlen.  <p>  Mit einem Sieg in fürth könnten die Clubberer Tabellenführer Fortuna Düsseldorf weiter unter Druck setzen. <p>  Bei aktuell sieben Zählern Vorsprung auf den ersten Nichtaufstiegsplatz kann der FCN die Aufgabe bei heimschwachen Paulianern mit entsprechend großem Selbstvertrauen angehen, zumal sich die eigene Auswärtsbilanz bis hierhin wie die eines klaren Aufsteigers liest. <p>  Dass die Kieler mit dieser Bilanz nicht noch mehr Punkte auf dem Konto haben, liegt einzig an der gleichzeitigen Defensivschwäche. Mit acht Gegentoren stellt Holstein nämlich den zweitschlechtesten Defensivverbund des Saisonstarts.  </pre>


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<pre> Vor allem die St. Paulianer benötigen einen dreifachen Punktgewinn, um den Relegationsplatz verlassen zu können.  <p> Beim 1:2 in Ulm kassierte Darmstadt zum 2Mal an den bisherigen 27 Spieltagen mindestens ein Gegentor. Ligaweit hat kein Klub weniger Weiße Westen als die Lilien (3) eingesammelt. Mit 31 Punkten nach 27 Partien absolvieren die Hessen ihre zweitschwächste Zweitliga-Saison in diesem Jahrtausend.   <p> Von den ersten zehn Partien vor heimischer Kulisse konnte der ehemalige Bundesligist nur zwei für sich entscheiden und stellt nach Tabellenschlusslicht Kaiserslautern derzeit die zweitschlechteste Heimmannschaft der gesamten Liga. <p>  Dabei sollte jedoch zumindest das im letzten Versuch gegen Union Berlin eroberte 1:1 als verzeihlich anzusehen sein; immerhin hatten die sich gen Bundesliga orientierenden Eisernen in Duisburg eigens eine längere Siegesserie unterbrochen.  <p> Der direkte Vergleich dürfte Dynamo allerdings eine Warnung sein. Schließlich konnte Dresden in den bisher zehn ausgetragenen Duellen mit dem Club nur einen Sieg einfahren.  </pre>


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<pre> Unter diesem Gesichtspunkt müssen die Störche für ihren angriffslustigen Ansatz verdammt teuer bezahlen: Vermutlich löst die jüngst in Berlin gemachte Erfahrung aber einen Lerneffekt aus, der die Mannschaftsteile künftig etwas klüger ausbalanciert.  <p> Konnte der FC Kaiserslautern den eigenen Ansprüchen in den vergangenen Spielzeiten ohnehin nur selten gerecht werden, ist der Traditionsverein zu Beginn der laufenden Spielzeit endgültig am Tiefpunkt angelangt.  <p>  Doch im Gegensatz zum derzeit desolat auftretenden FCK befindet sich Greuther fürth in einer wesentlich stabileren Phase. <p>  Immerhin kann Saibene im Vorfeld der Partie gegen Bochum beinahe auf seinen gesamten Kader zurückgreifen.  <p> Glaubten die fürther zu Saisonbeginn wohl zunächst an eine vorübergehende Schwächephase, befindet sich der Ex-Bundesligist längst in einer existenziellen Notlage.  </pre>


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